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	<title>Deutsche Rallye Serie &#124; Pressebereich &#187; Volker Strycek</title>
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	<description>Willkommen im PR-Bereich der Deutschen Rallye Serie</description>
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		<title>Der AvD-Sportpräsident Volker Strycek im Gespräch</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny Neidel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wann und wo immer es gilt die Marke Opel sportlich zu präsentieren, ist auf Volker Strycek verlass, seit dem Jahr 2009 gilt dies auch für den Rallyesport. Den ersten Kontakt mit dem Rallyesport hatte Strycek in Thüringen. Auf den Wunsch der Organisatoren begleitete der Opel-Sportchef die AvD-Rallye Eisenberg als Vorauswagen. Die Premiere als Teilnehmer gab es kurze Zeit später bei der AvD-Rallye Sachsen. Mit Gesamtplatz 8 und einem 2. Platz in der Division übertraf Strycek - gemeinsam mit dem Thüringer Copilot Robert Patzig - nicht nur die eigenen Erwartungen. Auch die Zuschauer waren vom Fahrstil begeistert. <a href="http://www.drs.ag/presse/2009/12/der-avd-sportprasident-volker-strycek-im-gesprach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_458" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.drs.rallyeserver.de/presse/wp-content/uploads/2009/12/img_211.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-458" title="img_211" src="http://www.drs.rallyeserver.de/presse/wp-content/uploads/2009/12/img_211-150x150.jpg" alt="Bei der Lausitz-Rallye landeten Volker Strycek und Robert Patzig auf dem 19. Gesamtplatz." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Lausitz-Rallye landeten Volker Strycek und Robert Patzig auf dem 19. Gesamtplatz.</p></div>
<p>Wann und wo immer es gilt die Marke Opel sportlich zu präsentieren, ist auf Volker Strycek verlass, seit dem Jahr 2009 gilt dies auch für den Rallyesport. Den ersten Kontakt mit dem Rallyesport hatte Strycek in Thüringen. Auf den Wunsch der Organisatoren begleitete der Opel-Sportchef die AvD-Rallye Eisenberg als Vorauswagen. Die Premiere als Teilnehmer gab es kurze Zeit später bei der AvD-Rallye Sachsen. Mit Gesamtplatz 8 und einem 2. Platz in der Division übertraf Strycek &#8211; gemeinsam mit dem Thüringer Copilot Robert Patzig &#8211; nicht nur die eigenen Erwartungen. Auch die Zuschauer waren vom Fahrstil begeistert.<span id="more-457"></span></p>
<p>Bei seiner Teilnahme an der Rallye rund um Zwickau, die sowohl Bestandteil des DRM- als auch DRS-Kalenders war, wurde Strycek offenbar mit den Rallyevirus infiziert. Damit war seine Teilnahme bei der Rallye Wartburg in der Opelheimat nur konsequent. Eine Plazierung unter den Top 10 war das erklärte Ziel. Mit einem dritten Platz in der Gesamtwertung und den Bestzeiten auf drei Wertungsprüfungen begeisterte das Opel-Team erneut die Zuschauer. Bei der 10. Lausitz-Rallye starteten Strycek und Patzig im Opel Corsa OPC Turbo und konnten mit dem 19. Gesamtplatz die erste Rallyesaison erfolgreich beenden.</p>
<p>Als AvD-Sportpräsident bringt sich Volker Strycek aktiv in die Diskussion um die Zukunft des Rallyesports ein und stand dem Rallye-Report für ein Interview zur Verfügung:</p>
<p><strong>Herr Strycek, die 2006 als Ersatz für die ausgefallene DRM begründete Deutsche Rallye Serie (DRS) geht 2010 in die fünfte Saison. Wie bewerten Sie die bisherige Entwicklung der DRS und welche Perspektiven sehen für die DRS mittel- und langfristig?</strong></p>
<p>V. Strycek: Die DRS, spontan als Ersatz für die DRM ins Leben gerufen, hat sich sehr gut entwickelt. Mit ein Grund dafür ist auch die tatkräftige Unterstützung und Mitarbeit in der Organisation der Veranstaltungen durch unseren Rallyeleiter, Michael Görlich und die gesamte AvD-Mannschaft . Die Auswahl der DRS Events war gelungen und für die Teilnehmer attraktiv. Das Konzept soll auch 2010 beibehalten werden. Um eine Aussage über die langfristige Perspektive zu machen, muss abgewartet werden, wie sich der Rallyesport in Deutschland entwickelt.</p>
<p><strong>Der Vizemeistertitel 2009 ging an die jungen Thüringer Andreas Lohfing und Marco Witzel im seriennahen VW Polo GTI. Somit hat das ausgeglichene Punktesystem der DRS bewiesen, dass auch Teams mit einem leistungsschwächeren Fahrzeug aber konstanten Leistungen bei den einzelnen Veranstaltungen in der Meisterschaft ganz vorne landen können. Kann man das ausgeglichene Punktesystem als Erfolgsrezept der DRS bezeichnen?</strong></p>
<p>V. Strycek: Genau das ist das Ziel: Allen Teilnehmern eine reale Chance zu bieten, über das Punktesystem erfolgreich zu sein.</p>
<p><strong>Die Planungen für die nächste Saison laufen sicherlich auf Hochtouren. Wird es grundlegende Änderungen/Neuerungen im Konzept geben?</strong></p>
<p>V. Strycek: Nein, wir bauen auf dem bestehenden Konzept auf, wollen jedoch einige Details verbessern.</p>
<p><strong>Zum Ende der Saison 2009 und gab es Misstöne aus dem Teilnehmerfeld. Können Sie die von Michael Krause geäußerte Kritik nachvollziehen?</strong></p>
<p>V. Strycek: Grundsätzlich muss es erlaubt sein, Kritik zu üben. Nichts und niemand ist perfekt. Ich wünsche mir jedoch, dass nicht in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Unser Rallyeleiter hat auch dieses Thema professionell abgearbeitet und Lösungen aufgezeigt.</p>
<p><strong>Stehen die Wertungsläufe und deren Termine für die kommende Saison schon fest? Wird es in Thüringen mit der Rallye Eisenberg, Rallye Wartburg und Thüringen-Rallye wieder drei Termine geben?</strong></p>
<p>V. Strycek: Die Planungen laufen auf Hochtouren. Bestätigen können wir die Rallye Eisenberg noch nicht. Die beiden anderen Rallyes sollen wieder im Programm sein.</p>
<p><strong>Die Absage der Rallye-Oberland, die Entwicklungen bei unseren Nachbarn in Österreich und die Suche nach einer geeigneten Rallye für das DRM-Finale führen zwangsläufig zur Frage &#8220;Quo vadis Rallyesport&#8221;? Unter zahlreichen Fans gibt es die Sorge, dass der nationale Rallyesports in die Krise steuert. Sehen Sie das ähnlich?</strong></p>
<p>V. Strycek: Ich habe mich bereits mehrfach dazu geäußert: Meines Erachtens brauchen die Aktiven im nationalen Rallyebereich eine sauber aufgestellte Struktur für die Zukunft. Ich spreche hier von der ersten und zweiten Liga und einem sauberen Unterbau. Wenn wir es schaffen, Rallyes gemeinsam zu organisieren wie bei der Rallye Wartburg praktiziert, kann man sich die ganzen Serien sparen, einen erforderlichen Unterbau schaffen und damit etwas für die Sportler tun.</p>
<p><strong>Sehen wir eine derartige Zusammenarbeit von ADAC und AvD in den nächsten Jahren häufiger?</strong></p>
<p>V. Strycek: Wenn es nach uns geht, sind wir gern wieder zu einer solchen Zusammenarbeit bereit &#8211; auch über die Rallye Wartburg hinaus.</p>
<p><strong>Die Thüringer Rallyefans waren von Ihren Auftritten im Opel Astra KitCar sowohl als Vorausfahrzeug bei der Mohren-Rallye als auch als Gesamtdritter bei der Wartburg-Rallye begeistert. Sie auch?</strong></p>
<p>V. Strycek: Für mich ist dieses großartige Ergebnis bei der Rallye Wartburg immer noch nicht ganz nachvollziehbar. Ich hätte nie geglaubt, dass so etwas möglich ist. Für mich waren dies die ersten Rallyes, die ich gefahren bin und von der Begeisterung, von der Faszination, die ich dabei bei mir, meinem Co-Piloten und den Fans feststellen konnte, schwärme ich noch heute. Bei der Lausitz-Rallye bin ich das erste Mal auf Schotter gefahren. Auch da kam selbst für einen hartgesottenen Motorsportler wie mich ein ganz neues Feeling und neue Begeisterung auf. Ich hatte schon immer großen Respekt vor den Rallyefahrern, kann aber erst jetzt so richtig nachvollziehen, was die Piloten und vor allem auch die Co-Piloten leisten.</p>
<p><strong>Sehen wir Sie in der Saison 2010 erneut in Thüringen?</strong></p>
<p>V. Strycek: Wenn es nach mir geht, gerne. Aber ob sich dieser Wunsch realisieren lässt, kann ich heute noch nicht absehen.</p>
<p><strong>Werden wir Sie dann mit dem Opel Corsa OPC Turbo oder dem Opel Astra KitCar starten?</strong></p>
<p>V. Strycek: Am liebsten würde ich mit beiden fahren. Welches Fahrzeug würden Sie denn gerne sehen?</p>
<p>Nach den Auftritten in Sachsen und Thüringen ist unser Favorit das Opel Astra KitCar &#8211; laut, schnell und quer! Wir freuen uns schon jetzt auf die kommende DRS-Saison und danken Ihnen für das Gespräch.</p>
<p><strong>Zur Person:</strong><br />
Der am 13. Oktober 1957 in Essen geborene Volker Strycek gewann 1984 mit BMW die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) und fuhr ab 1989 für Opel. Nach Ende der Deutschen Produktionswagen-Meisterschaft wurde Strycek Manager bei Opel. Die motorsportlichen Aktivitäten fanden allerdings kein Ende sondern – ganz im Gegenteil – wurden erfolgreich fortgesetzt. Im Jahr 2003 gewann Strycek das 24-h-Rennen auf dem Nürburgring mit einem DTM-Opel und zusammen mit drei weiteren Piloten.</p>
<p>Seit 1998 ist der Vater zweier Kinder Geschäftsführer des Opel Performance Centers (OPC) und Chef der Mottorsportabteilung von Opel. Der AvD-Sportpräsident lehrt seit 2006 an der Technischen Universität Berlin das Fach &#8220;Technik und Management im Motorsport&#8221;.</p>
<p>© <a href="http://www.rallye-report.de" target="_blank">Rallye-Report.de</a> // Danny Neidel</p>
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		<item>
		<title>Die Ökumene im Rallyesport</title>
		<link>http://www.drs.ag/presse/2009/08/die-okumene-im-rallyesport/</link>
		<comments>http://www.drs.ag/presse/2009/08/die-okumene-im-rallyesport/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC Rallye Wartburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Gelebt vom ADAC und AvD bei der Jubiläumsausgabe der Wartburg-Rallye Vom 31.7. bis 2.8. fand rund um Eisenach die 50. Wartburg-Rallye statt. Mit dabei auch Volker Strycek, der gleich zwei Funktionen vereinte: als Sportpräsident des AvD und als Teilnehmer. Daher &#8230; <a href="http://www.drs.ag/presse/2009/08/die-okumene-im-rallyesport/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: 16px; line-height: normal;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong><span style="color: #000000;"> </span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_333" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.drs.rallyeserver.de/presse/wp-content/uploads/2009/08/rz-wartburg-09-start-4280.JPG"><img class="size-medium wp-image-333" title="rz-wartburg-09-start-4280" src="http://www.drs.rallyeserver.de/presse/wp-content/uploads/2009/08/rz-wartburg-09-start-4280-300x200.jpg" alt="Volker Strycek beim Start der 50. ADAC Wartburg Rallye Eisenach. Bild (C)Mathias Mahrholz" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Volker Strycek beim Start der 50. ADAC Wartburg Rallye Eisenach. Bild (C)Mathias Mahrholz</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Gelebt vom ADAC und AvD bei der Jubiläumsausgabe der Wartburg-Rallye</strong></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong><span style="color: #000000;">Vom 31.7. bis 2.8. fand rund um Eisenach die 50. Wartburg-Rallye statt. Mit dabei auch Volker Strycek, der gleich zwei Funktionen vereinte: als Sportpräsident des AvD und als Teilnehmer. Daher brachte er das deutsche Meisterschaftsauto aus 1999, das Opel Astra KitCar, für Opel Eisenach an den Start. Den tausenden von Opel-Fans in Eisenach, in der Opel den Corsa produziert, wollte Volker Strycek mit seinem Start „Danke sagen“ für die jahrelange Unterstützung der Marke. Überglücklich zeigte sich Strycek auch über seinen 3. Gesamtrang.<span id="more-332"></span><br />
</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong><span style="color: #000000;">Mehr dazu in folgendem Interview:</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Herr Strycek, ein 3. Platz im Gesamtklassement, hätten Sie sich das vor dem Start erträumt? Schließlich ist es ja erst die 2. Veranstaltung, bei der Sie mit dem Opel Astra KitCar im Wettbewerb starten.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">VS: Nein, ehrlich gesagt nicht. Wir hatten zunächst mal nur die Zielankunft im Visier. Eine Platzierung unter den Top 10 war ein Wunsch. Wir hatten niemals daran gedacht, Dritter im Gesamt zu werden und 3 WP- (Wertungsprüfung) Bestzeiten zu fahren gegen so starke Gegner wie Olaf Dobberkau und Maik Stölzel in ihren Porsche. Für mich ist es immer noch nicht fassbar, was Robert Patzig und ich erreicht haben. Das gesamte Team hat einen sensationellen Job gemacht!</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Eigentlich kennen Sie die Opel-Fans nur von der Rundstrecke. Was hat Sie begeistert mal Rallye zu fahren?</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">VS: <span style="color: #4f81bd; font-size: small;"><span style="color: #000000;">Es war der Wunsch seitens der AvD-Organisationsteams, dass ich die AvD-Rallye Eisenberg als 0-Fahrzeug (Vorauswagen) begleite. Das war im vergangenen Jahr mein erster Kontakt als Fahrer mit dem Rallyesport. Meine Erlebnisse bei der Eisenberg im Auto und die Faszination während der Veranstaltung ist in mir immer mehr gewachsen. Die Zusammenarbeit mit einem Beifahrer, was absolutes Neuland für mich war, hat mich begeistert. Nach der Rallye konnte ich mir vorstellen, das noch einmal zu wiederholen. Als unser Rallyeleiter Michael Görlich mich bei der AvD-Rallye Sachsen als Teilnehmer eingestuft hat, war ich im ersten Moment recht verärgert. Nach der Veranstaltung hatte sich das komplett geändert: ich war unheimlich happy, da Robert und ich als Achte ins Ziel gefahren sind und einen 2. Platz in der Division mit nach Hause nehmen konnten &#8211; und das bei einem Lauf zur DRM (Deutschen Rallye Meisterschaft). Danach war die Faszination Rallyesport komplett bei mir angekommen.</span></span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Viele Teams bedankten sich für die gute Organisation des MC Eisenach. Wie haben Sie als Fahrer die Veranstaltung erlebt?</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">VS: <span style="color: #4f81bd; font-size: small;"><span style="color: #000000;">Die Teams haben Recht, da die Organisation im gesamten Umfang sehr gut und professionell war. Ob als Offizieller für den AvD oder als Teilnehmer, es hat nirgends Mängel gegeben. Respekt vor dieser Leistung. Kompliment an alle Beteiligte und den MC Eisenach.</span></span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Was war für Sie das Highlight bei der Veranstaltung? Haben Sie viel Unterstützung von den Opel-Fans im Auto gespürt?</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">VS: <span style="color: #4f81bd; font-size: small;"><span style="color: #000000;">Für mich war alles ein Highlight, der Shakedown, das Abfahren der Prüfungen, der Start in der Innenstadt und die Rallye als Teilnehmer miterlebt zu haben. Das größte Highlight waren allerdings die Fans auf den Prüfungen, die stetig motoviert und extrem stark vertreten waren. Ein großes Dankeschön an die vielen OPEL Fans, die uns ständig angefeuert haben.</span></span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Parallel sind Sie ja auch Sportpräsident des AvD und haben in Eisenach erneut dokumentiert, wie wichtig Ihnen der Rallyesport ist. Neben dem ADAC haben Sie mit dem AvD einen Lauf zur Deutschen Rallye Serie (DRS) ausgetragen. Zwei Verbände haben parallel den MC Eisenach unterstützt. Sehen Sie darin ein Zukunftskonzept? Könnte man sogar von einer Ökumene im Rallyesport sprechen?</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">VS: <span style="color: #4f81bd; font-size: small;"><span style="color: #000000;">Das war eine richtige Entscheidung und hat gezeigt, dass eine Zusammenarbeit der Verbände auf hohem Niveau kooperativ möglich ist. Ich rede seit einiger Zeit davon, dass es ein Konzept der klaren Gliederung von Meisterschaften und Prädikaten für die Zukunft geben muss. Wichtig ist, im Sinne des Rallyesports zu handeln und vor allem auch für die Planungssicherheit für die Teilnehmer zu schaffen. Es ist Aufgabe der Verbände im Sinne des Rallyesports zusammenzuarbeiten und ein derartiges Konzept umzusetzen – was ich schon mehrfach angeregt habe. Die vielen Serien und Prädikate machen langfristig keinen Sinn und bringen nur Verwirrung.</span></span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Auf der Ebene der FIA sind derzeit wenig langfristige Konzepte zu erkennen. Dafür scheint die Personalpolitik eine doppelt wichtige Rolle einzunehmen. Was ist Ihnen denn strategisch für den Rallyesport in Deutschland wichtig?</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">VS: <span style="color: #4f81bd; font-size: small;"><span style="color: #000000;">Eine klare Ausrichtung und verlässliche Strukturen, die über alle Verbände hinweg gelebt werden.</span></span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Wie könnte ein zukunftsträchtiges Rallyekonzept 2010-2015 in Deutschland aussehen? Was wären wichtige Eckpfeiler des Konzepts?</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">VS: <span style="color: #4f81bd; font-size: small;"><span style="color: #000000;">Der Rallyesport für die Zukunft benötigt aus meiner Sicht eine Top Liga, eine mittlere Ebene und eine Plattform für den Breitensport &#8211; das ganze auf mehrere Jahre ausgelegt.</span></span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Opel feiert ja das ganze Jahr noch sein 110-jähriges Bestehen. Wann dürfen sich denn die Fans über den nächsten Gaststart im Opel Astra KitCar freuen?</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">VS: <span style="color: #4f81bd; font-size: small;"><span style="color: #000000;">Wenn es nach mir geht am liebsten morgen. Der Rallyesport hat mich eingenommen ohne dabei die Rundstrecke zu verlassen. Beides hat für mich einen sehr hohen Stellenwert, ist faszinierend und vor allem emotional.</span></span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Red: Vielen Dank für Ihre direkten und offenen Antworten. Hoffen wir mal, dass sich die Ökumene im Sinne des Sports auch durchsetzen wird.</span></span></p>
<h3><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Download</span></span></h3>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<div id="attachment_333" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.drs.rallyeserver.de/presse/wp-content/uploads/2009/08/rz-wartburg-09-start-4280.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-333" title="rz-wartburg-09-start-4280" src="http://www.drs.rallyeserver.de/presse/wp-content/uploads/2009/08/rz-wartburg-09-start-4280-150x150.jpg" alt="Volker Strycek beim Start der 50. ADAC Wartburg Rallye Eisenach. Bild (C)Mathias Mahrholz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Volker Strycek beim Start der 50. ADAC Wartburg Rallye Eisenach. Bild (C)Mathias Mahrholz</p></div>
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