Ramonat im Nissan hält als einziger dagegen
Nach Halbzeit bei der 51. ADAC Wartburg-Rallye, dem 3. Lauf zur Deutschen Rallye Serie (DRS) des Automobilclubs von Deutschlands (AvD), führt Olaf Dobberkau (Schleusingen) im Porsche 911 GT3 mit 16 Sekunden vor seinem Porsche-Kontrahenten Anton Werner (Altfraunhofen). 57 Sekunden zurück auf Platz 3 liegt Raphael Ramonat bei seiner Premiere im Nissan 350Z. Ausgeschieden nach Wertungsprüfung 5 mit einem technischen Defekt ist Maik Stölzel (Zwickau) im 3. Porsche.
(Rallye-Report.de) Nach der Rallye ist vor der Rallye und dementsprechend laufen die Vorbereitungen für die 51. Rallye Wartburg schon vor Jahresende auf Hochtouren. Als hätte der MC Eisenach damit nicht schon genug Arbeit, gibt es neuen Zündstoff durch die Verlegung der Lausitz-Rallye 2010.
Pritzl gegen Stölzel im Fight um den DRS-Meistertitel
Am 3. Oktober wird beim 7. Lauf zur Deutschen Rallye Serie (DRS) des Automobilclubs von Deutschland (AvD) der Meistertitel vergeben. Insgesamt treten 12 Teams aus der DRS beim Finallauf in Leiben (Niederösterreich) an. Zu Beginn der Woche hatten vor allem 3 Kandidaten die besten Aussichten auf den Titel: Robert Pritzl (Hohenwarth) im Subaru, der mit 148 Punkte führt, vor Maik Stölzel (Zwickau) im Porsche mit 145 Punkten und Michael Krause (Niedereschach) mit 143 Punkten im Honda Civic Type R. Letzterer sagte kurzfristig seinen Start ab.Hier finden Sie ein Video von DonauTV.de zur AvD Niederbayern Rallye 2009
Über 100 Teilnehmer bei der AvD-Rallye Niederbayern am Start
Der 6. Lauf zur Deutschen Rallye Serie (DRS) des Automobilclubs von Deutschland (AvD) findet am 28./29. August 2009 zwischen Passau und Deggendorf in Außernzell statt. 105 Teams, davon 38 aus Österreich, nehmen die 130 Kilometer auf Bestzeit unter die Räder. Neben dem 6-fachen deutschen Rallyemeister, Matthias Kahle (Köln), der einen BMW M3 als Vorwagen pilotiert, sind zahlreiche Prominente mit von der Partie. Darunter Manfred Stohl (Österreich) im einem neuen Diesel-Subaru, Gruppe N-Weltmeister aus dem Jahr 2000, Olaf Dobberkau (Schleusingen), der derzeitig schnellste Porsche-Pilot Deutschlands und Uwe Nittel (Adelmannshausen – Gruppe N-Vizeweltmeister aus 1996), der die Zuschauer erneut mit dem Fricker-Mercedes begeistern wird. Ellen Lohr (Monaco) komplettiert als bekannteste Frau im Rundstreckensport das Teilnehmerfeld mit ihrem Subaru Impreza.
Bei der 50. Wartburg-Rallye rund um Eisenach dominierten die beiden Porsche-Teams: Olaf Dobberkau (Schleusingen) sicherte sich bei seiner Heimveranstaltung den ersten und Maik Stölzel (Zwickau) den zweiten Platz. Die Opel-Fahnen hielt in der „Opel-Stadt“ Eisenach der AvD Sportpräsident Volker Strycek hoch. Mit dem Opel Astra KitCar, dem deutschen Meisterschaftsauto des Jahres 1999, komplettierte er das Podium. Ein zweiter Platz in der Klasse N3 genügte Michael Krause (Niedereschach), seine Tabellenführung zu verteidigen. Lediglich 8 Punkte dahinter liegt jetzt der Zwickauer Maik Stölzel.
Vom 31.7. bis 2.8. findet die Jubiläumsveranstaltung des MC Eisenach rund um die Wartburg statt. Mit am Start die Teilnehmer der Deutschen Rallye Serie (DRS) des AvD. Darunter auch Olaf Dobberkau, der bei seiner „Heimrallye“ mit seinem Porsche 911 GT3 Ambitionen auf einen Gesamtsieg hat. Näheres zum Siegesduft bei Heimatluft mit Olaf Dobberkau (OD) im Interview:
Wir waren das schnellste 2 Liter Fahrzeug, haben aber so gut wie keine Punkte erhalten. Wie konnte das passieren? Wir hatten in der Gr N 3/ F 2005 bis 2 Liter genannt und mit leider nur 4 Startern eigentlich genügend Fahrzeuge um die Klasse zu werten. Dazu sind 3 notwendig.
(Rallye-Report.de) Wann und wo immer es gilt die Marke Opel sportlich zu präsentieren, ist auf Volker Strycek verlass, seit dem Jahr 2009 gilt dies auch für den Rallyesport. Den ersten Kontakt mit dem Rallyesport hatte Strycek in Thüringen. Auf den Wunsch der Organisatoren begleitete der Opel-Sportchef die AvD-Rallye Eisenberg als Vorauswagen. Die Premiere als Teilnehmer gab es kurze Zeit später bei der AvD-Rallye Sachsen. Mit Gesamtplatz 8 und einem 2. Platz in der Division übertraf Strycek – gemeinsam mit dem Thüringer Copilot Robert Patzig – nicht nur die eigenen Erwartungen. Auch die Zuschauer waren vom Fahrstil begeistert.