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Kahle liegt nach Schlammschlacht von Hedrastein weiterhin vorn

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Kahle liegt nach Schlammschlacht von Hedrastein weiterhin vorn © Sportfotocenter.de

Nach dem zweiten Turn der 52. ADAC Rallye Wartburg 2011 führt Matthias Kahle mit 43,1 Sekunden vor Peter Corazza im Mitsubishi Evo 9. Aaron Burkart folgt auf dem dritten Gesamtrang mit einem Rückstand von 27,2 Sekunden.

Maik Stölzel liegt als bester DRS Teilnehmer auf dem fünften Rang der Gesamtwertung mit einem Rückstand von 1.22,7 Minuten auf Matthias Kahle.

Nach der Aufgabe von Olaf Dobberkau musste Anton Werner seinen Porsche mit einem abgerissenen Antrieb auf der fünften Wertungsprüfung abstellen.

Folgend ein paar Stimmen der DRS Teilnehmer:

Sepp Wiegand ist mit dem ersten Einsatz auf seinem Fiesta R2 sehr zufrieden. Für den Sonntag will er sich zusätzlich noch sein Glückskissen einpacken, um den Rückstand auf den derzeit führenden in der WRC Academy, Egon Kaur zu verringern.

Heinz Otto Sagel bekam ab der sechsten Wertungsprüfung Probleme durch die falsche Reifenwahl.

„Wir sind mit Slicks in den Regen gestartet, das war eindeutig die falsche Wahl. Die Prüfungen sind durch die vorausfahrenden Fahrzeuge sehr ausgefahren und es ist viel Dreck auf der Strecke."

Mark Muschiol: Der erste Turn lief perfekt. Da wir Nationale Reifen fahren, hatten wir eine gute Mischung für den zweiten Turn und konnten so unsere Zeiten halten.

Timo Weigert: Es ist sehr durchwachsen gelaufen für uns. Wir fahren mit dem Honda jetzt das erste Mal im Regen und befinden uns noch in der Lernphase. Des Weiteren haben wir Probleme mit dem Vortrieb.

Natalie Braun: Der zweite Turn lief bei uns alles andere als gut. Wir haben ca. 40 Sekunden auf der ersten WP verloren, dann sprang uns die Motorhaube auf und zu guter Letzt hatten wir noch einen Dreher, der uns fast ins aus katapultiert hätte.

Michael Peter: Ich war im zweiten Turn auf Slicks unterwegs und habe die ganze Breite der Strecke ausnutzen müssen.

Robert Stöber: Wir sind mit geschnittenen Slicks unterwegs gewesen, was uns einiges an Sekunden kostete. Für morgen hoffen wir auf gutes Wetter!

Veit König: Wir sind viel auf Sicherheit gefahren. Der erste Turn lag mir überhaupt nicht. Im zweiten hatten wir die richtigen Reifen und konnten somit den Abstand auf Robert verringern. Regen liegt mir mehr, aus diesem Grund werde ich heute Abend auch noch einen Regentanz tanzen.

Tina Wiegand: Erst hatten wir einen platten Reifen im Rundkurs, genau in der ersten Runde. Danach die falschen Reifen im zweiten Turn. Ich bin absolut nicht zufrieden.

Reinhard Gröbner: Wir sind den ganzen Tag schon voll auf Sicherheit unterwegs. Die WP Hedrastein 2 ist sehr schlammig gewesen und kostete uns viel Zeit und Nerven. Unser Ziel ist das Überleben!

Lars Meyer: Der zweite Turn war eine Schlammschlacht mit null Gripp. Unser Aufschrieb passt aber und das zählt.

Weiter geht es in Eisenach mit der WP Weißendietz 1 am Sonntag ab 08:55 Uhr.

Letzte Änderung am Sonntag, 07. August 2011 23:39

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